Meine kleine Manufaktur
Ich bezeichne meine Art der Herstellung als Manufaktur, weil ich in meinen Mandalas mehr sehe als nur Bilder, die irgendwie möglichst massenhaft verfielfältigt
werden sollen.
Die Mandalas werden durch meine Art der Herstellung zum Leben erweckt und nicht einfach nur hergestellt. Sie sollen dem neuen Besitzer eine ganz besondere Energie zuteil werden lassen.
Ich betrachte mich daher auch nicht als Künstler im klassischen Sinne (ausgebildet und dann eingebildet), denn es geht mir nicht darum, als Künstler angesehen zu werden - es geht mir um die Erschaffung von Bildern, die durch ihre Energie eine positive Wirkung auf den Betrachter/Besitzer haben und nicht selbst dadurch im Mittelpunkt zu stehen.
Bei der Wahl weiterer Motive, die ich dann ebenso auf Leinwand drucken ließ, sah ich dann aber, dass gewisse Farbtöne im Druck ganz anders aussahen, als sie am Monitor zu sehen waren - sie wirkten sehr blass, flau und irgendwie trist, was mich sehr enttäuschte. Damals wusste ich noch nicht, dass ausgerechnet gelbe Farben im Druck am wenigsten Probleme in Punkto Farbtreue bereiten und meine lieblingsfarbe Blau am meisten.
Nach langem hin und her mit weiter bestellten Testdrucke mit allen verschiedenen Farben und vorherigen Farbanpassungen, um den Farbunterschieden entgegenzuwirken, wuchs die Enttäuschung und stärkte in mir den Glauben daran, dass das nicht sein kann und es doch besser gehen muss.
So kam ich zu dem schweren Entschluss (weil teuer), mir selbst einen Großformatdrucker anzuschaffen, um den Druckprozess in die eigene Hand zu nehmen und zu beweisen, dass es eben doch geht.
Bei einem Freund bekam ich einen Kellerraum zur Verfügung gestellt und konnte dort loslegen, meine Mandalas selbst in die 3D-Welt zu bringen. Nach einer kostenintensiven Phase von vielen Testdrucken auf unterschiedlichen Materialproben, gaben mir die besser werdenden Ergebnisse dann immer mehr recht.
Kein externer Druckdienstleister wird daher an jene Ergebnisse herankommen, die ich selbst bei meinen Mandalas erzielen kann. Das klingt erstmal angeberisch nach typischer Werbessprache - aber wenn man dahinter guckt ist es ja nur logisch, denn die Druckdienstleister werden die Motive, die sie täglich im Auftrag verarbeiten immer nur in einem Standardverfahren drucken können. Da kann die Energie des Künstlers (also meine) lange nicht so in den Prozess einfließen, wie es einfach möglich ist, wenn ich das selber mache. Ein Druckdienstleister guckt sich doch ein Bild, dass er drucken soll (in meinem Falle eben ein Mandala) nicht wirklich an und geht damit in Kontakt, um zu wissen wie dies am schönsten auf Leinwand zu drucken ist, und was man dazu in der Druckvorstufe tun müsste. Die müssen einfach schnell arbeiten (rein und raus), auf mehr kommts da nicht an.
Ich selbst kann und muss bei jedem Motiv (oder einer Farbserie) individuell vor dem Druck Farbjustierungen vornehmen, um dann danach auf dem Leinwanddruck die Farbausstrahlung so hinzubekommen, wie ich es für das entsprechende Mandala auch gedacht habe.
Das hängt mit den unterschiedlich großen Farbräumen zusammen, die technisch leider vorhanden sind und so ein 1:1 Ergebnis von Monitor zu Leinwand unmöglich machen. Dennoch kann man mit Know How einiges tun, um es praktisch doch irgendwie möglich zu machen, zumindest was die menschliche Wahrnehmung des Mandalas und seiner Ausstrahlung betrifft.
Wir Menschen nehmen Farben nicht wahr, wie die Technik sie vermisst, wir nehmen sie im Kontext wahr und daher ist genau der Gesamteindruck, das Zusammenspiel aller Farben eines Drucks entscheidend, nicht so sehr die technische Farbtreue einer einzelnen Farbe und genau darin liegt der wichtige Grund, warum ich speziell den Leinwanddruck lieber selber in die Hand nehme.
Wer mehr darüber wissen möchte, kann mich gerne anrufen und dazu ausfragen: Tel. +49 (89) 990 20 167 - Ich möchte hier nur nicht jeden mit zu viel Text langweilen.
Kurz gesagt, die Leuchtkraft der Farben und Harmonie untereinander im Endergebnis sind neben dem Motiv das A und O für die Wirkung der Mandalas auf Leinwand. Blasse Farben haben nunmal auch eine blasse Ausstrahlung. Zu intensive, überladene Farben dürfen aber auch nicht sein, sie würden einen "erschlagen".

Das verwendete Material ist eine hochwertige Leinwand aus Baumwolle mit einer Spezialgrundierung,
die für das Bedrucken mit Tinte ausgelegt ist. Sie ist hochweiß und weitgehend vergilbungsfrei,
was brillantere Farben bedeutet, wie man das oben sieht.
Nach dem Druck wird die Leinwand (in der Premiumversion) zweimal mit einer Schicht Acryllack (transparent, seidenmatt) versehen. Dies schützt/versiegelt zum einen die Oberfläche der Leinwand und erhöht zusätzlich auch noch einmal die Farbbrillanz bzw. Farbtiefe, was man bei den Bildern rechts unschwer erkennen kann. Besonders das matte Schwarz und die sonst sichtbaren Übergänge in diese Farbe verschwinden dann komplett - aber eben erst nach der 2. Lackschicht!
Im Bild oben ist klar zu sehen, wie schön die Leinwandstruktur auch nach der feinen Schicht Acryllack erhalten bleibt und dem Bild somit eine sehr edle Erscheinung (fast wie ein Ölgemälde) verleiht. Ebenso zeigen die Bilder die Feinheit des Drucks, der mit bis zu 2880 dpi Auflösung ausgegeben wird. Der Druck ist so ausgelegt, dass nach der Bespannung auf die hochwertigen Keilrahmen das Bild um die Kanten herum verläuft, wodurch eine Rahmung der Leinwand am Ende nicht notwendig ist.
Die zum Druck verwendete pigmentierte Tinte (Lösemittelfrei!) hat laut Hersteller eine UV-Beständigkeit von 99 Jahren. Persönliche Erfahrungen liegen mir derzeit nur im Bereich von 3 Jahren vor, die keinerlei Minderung der Farbgüte bestätigen.
Der verwendete Großformatdrucker ist ein Epson Stylus Pro 9800 mit UltraChrome K3™ Tintentechnologie und erlaubt Drucke bis 111 cm Breite. Daraus resultiert eine maximale Breite von 1 Meter, für ein einzelnes, fertig gerahmtes Einzelbild auf Leinwand.
Die Bilder werden auf richtige Keilrahmen aus Echtholz (Kiefer) gespannt. Günstigere Bespannungsgrundlagen wie Hartfaserplatte oder Vierkanthölzer finde ich nich adäquat für diese Bilder. Ich bringe auch die klassische Seilaufhängung an, das ist mehr Arbeit, macht die Aufhängung aber nicht nur einfacher sondern auch flexibler.
Die Mandalas werden durch meine Art der Herstellung zum Leben erweckt und nicht einfach nur hergestellt. Sie sollen dem neuen Besitzer eine ganz besondere Energie zuteil werden lassen.
Ich betrachte mich daher auch nicht als Künstler im klassischen Sinne (ausgebildet und dann eingebildet), denn es geht mir nicht darum, als Künstler angesehen zu werden - es geht mir um die Erschaffung von Bildern, die durch ihre Energie eine positive Wirkung auf den Betrachter/Besitzer haben und nicht selbst dadurch im Mittelpunkt zu stehen.
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Beispielhafte Unterschiede ![]() Das digitale Original ![]() Des extern gedruckte Bild ![]() Mein eigener Druck Noch ein Beispiel ![]() Das digitale Original ![]() Des extern gedruckte Bild ![]() Mein eigener Druck |
Und darum drucke ich selbst
Als ich meine ersten Mandalas erschuf und eins davon ganz real auf Leinwand gebannt in den Händen halten wollte, suchte ich mir einen Dienstleister, der das für mich auf Leinwand druckt und mir als fertiges Bild zuschickt. Dies geschah recht schnell und ging einfacher als gedacht und das Ergebnis (ein glebes Mandala) begeisterte mich.Bei der Wahl weiterer Motive, die ich dann ebenso auf Leinwand drucken ließ, sah ich dann aber, dass gewisse Farbtöne im Druck ganz anders aussahen, als sie am Monitor zu sehen waren - sie wirkten sehr blass, flau und irgendwie trist, was mich sehr enttäuschte. Damals wusste ich noch nicht, dass ausgerechnet gelbe Farben im Druck am wenigsten Probleme in Punkto Farbtreue bereiten und meine lieblingsfarbe Blau am meisten.
Nach langem hin und her mit weiter bestellten Testdrucke mit allen verschiedenen Farben und vorherigen Farbanpassungen, um den Farbunterschieden entgegenzuwirken, wuchs die Enttäuschung und stärkte in mir den Glauben daran, dass das nicht sein kann und es doch besser gehen muss.
So kam ich zu dem schweren Entschluss (weil teuer), mir selbst einen Großformatdrucker anzuschaffen, um den Druckprozess in die eigene Hand zu nehmen und zu beweisen, dass es eben doch geht.
Bei einem Freund bekam ich einen Kellerraum zur Verfügung gestellt und konnte dort loslegen, meine Mandalas selbst in die 3D-Welt zu bringen. Nach einer kostenintensiven Phase von vielen Testdrucken auf unterschiedlichen Materialproben, gaben mir die besser werdenden Ergebnisse dann immer mehr recht.
Kein externer Druckdienstleister wird daher an jene Ergebnisse herankommen, die ich selbst bei meinen Mandalas erzielen kann. Das klingt erstmal angeberisch nach typischer Werbessprache - aber wenn man dahinter guckt ist es ja nur logisch, denn die Druckdienstleister werden die Motive, die sie täglich im Auftrag verarbeiten immer nur in einem Standardverfahren drucken können. Da kann die Energie des Künstlers (also meine) lange nicht so in den Prozess einfließen, wie es einfach möglich ist, wenn ich das selber mache. Ein Druckdienstleister guckt sich doch ein Bild, dass er drucken soll (in meinem Falle eben ein Mandala) nicht wirklich an und geht damit in Kontakt, um zu wissen wie dies am schönsten auf Leinwand zu drucken ist, und was man dazu in der Druckvorstufe tun müsste. Die müssen einfach schnell arbeiten (rein und raus), auf mehr kommts da nicht an.
Ich selbst kann und muss bei jedem Motiv (oder einer Farbserie) individuell vor dem Druck Farbjustierungen vornehmen, um dann danach auf dem Leinwanddruck die Farbausstrahlung so hinzubekommen, wie ich es für das entsprechende Mandala auch gedacht habe.
Das hängt mit den unterschiedlich großen Farbräumen zusammen, die technisch leider vorhanden sind und so ein 1:1 Ergebnis von Monitor zu Leinwand unmöglich machen. Dennoch kann man mit Know How einiges tun, um es praktisch doch irgendwie möglich zu machen, zumindest was die menschliche Wahrnehmung des Mandalas und seiner Ausstrahlung betrifft.
Wir Menschen nehmen Farben nicht wahr, wie die Technik sie vermisst, wir nehmen sie im Kontext wahr und daher ist genau der Gesamteindruck, das Zusammenspiel aller Farben eines Drucks entscheidend, nicht so sehr die technische Farbtreue einer einzelnen Farbe und genau darin liegt der wichtige Grund, warum ich speziell den Leinwanddruck lieber selber in die Hand nehme.
Wer mehr darüber wissen möchte, kann mich gerne anrufen und dazu ausfragen: Tel. +49 (89) 990 20 167 - Ich möchte hier nur nicht jeden mit zu viel Text langweilen.
Kurz gesagt, die Leuchtkraft der Farben und Harmonie untereinander im Endergebnis sind neben dem Motiv das A und O für die Wirkung der Mandalas auf Leinwand. Blasse Farben haben nunmal auch eine blasse Ausstrahlung. Zu intensive, überladene Farben dürfen aber auch nicht sein, sie würden einen "erschlagen".
Die Besonderheit meiner Herstellung
- Alle Kunstwerke sind eigene Kreationen. Kunstwerk und Künstler sind und bleiben somit nicht anonym
- Durch individuelle Farbanpassung in der Druckvorstufe und dem eigenhändigen Druck wird das in der Farbausstrahlung bestmögliche Ergebnis erzielt
- Die ursprüngliche Energie des Bildes erhalten
- Die Bilder bekommen eine zweifache Lackschicht (siehe Bebilderung unten rechts). Dies schützt zum Einen die Leinwand, hat aber zum Anderen einen noch wesentlicheren Effekt: Die Farbbrillanz und Farbtiefe werden zusätzlich stark erhöht und die Bilder fangen förmlich das Leuchten an
- Die Bilder werden mit Freuden hergestellt und sind so auch mit dieser Energie beseelt
- Bei der Güte der verwendeten Materialien (Tinte, Leinwand und Keilrahmen) wird nicht gespart
- Alle Handarbeiten (Keilrahmen bauen, Seilaufhängung, Lackierung, Bespannung und Verpackung) führe ich ebenso selbst aus
Die Herstellung im Detail

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Lackiert oder unlackiert? ![]() unlackierte Leinwand ![]() 2fach lackierte Leinwand |
Nach dem Druck wird die Leinwand (in der Premiumversion) zweimal mit einer Schicht Acryllack (transparent, seidenmatt) versehen. Dies schützt/versiegelt zum einen die Oberfläche der Leinwand und erhöht zusätzlich auch noch einmal die Farbbrillanz bzw. Farbtiefe, was man bei den Bildern rechts unschwer erkennen kann. Besonders das matte Schwarz und die sonst sichtbaren Übergänge in diese Farbe verschwinden dann komplett - aber eben erst nach der 2. Lackschicht!
Im Bild oben ist klar zu sehen, wie schön die Leinwandstruktur auch nach der feinen Schicht Acryllack erhalten bleibt und dem Bild somit eine sehr edle Erscheinung (fast wie ein Ölgemälde) verleiht. Ebenso zeigen die Bilder die Feinheit des Drucks, der mit bis zu 2880 dpi Auflösung ausgegeben wird. Der Druck ist so ausgelegt, dass nach der Bespannung auf die hochwertigen Keilrahmen das Bild um die Kanten herum verläuft, wodurch eine Rahmung der Leinwand am Ende nicht notwendig ist.
Die zum Druck verwendete pigmentierte Tinte (Lösemittelfrei!) hat laut Hersteller eine UV-Beständigkeit von 99 Jahren. Persönliche Erfahrungen liegen mir derzeit nur im Bereich von 3 Jahren vor, die keinerlei Minderung der Farbgüte bestätigen.
Der verwendete Großformatdrucker ist ein Epson Stylus Pro 9800 mit UltraChrome K3™ Tintentechnologie und erlaubt Drucke bis 111 cm Breite. Daraus resultiert eine maximale Breite von 1 Meter, für ein einzelnes, fertig gerahmtes Einzelbild auf Leinwand.
Die Bilder werden auf richtige Keilrahmen aus Echtholz (Kiefer) gespannt. Günstigere Bespannungsgrundlagen wie Hartfaserplatte oder Vierkanthölzer finde ich nich adäquat für diese Bilder. Ich bringe auch die klassische Seilaufhängung an, das ist mehr Arbeit, macht die Aufhängung aber nicht nur einfacher sondern auch flexibler.








